7. Tag DM-München: Endkampf RWS-Shooty Cup 2025

Vor der Siegerehrung der "Auftritt" der Landesmaskottchen....

DM München: Shooty Cup-Endkampf in München während der Deutschen Meisterschaft

Der RWS-Shooty-Cup ist ein von der Deutschen Schützenjugend initiierter, mehrstufiger Vergleichskampf auf Landesverbands- und Bundesebene. In jedem Landesverband werden Vorkämpfe durchgeführt, um sich für ein gemeinsames Finale zu qualifizieren.

Der in der Schülerklasse ausgetragene Kampf umfasst die Disziplinen Luftgewehr und Luftpistole. Jeder Verein kann mit Teams aus zwei Gewehr- oder Pistolenschützen bei den Qualifikationskämpfen an den Start gehen. Die jeweils stärksten Teams aus jedem Landesverband qualifizieren sich über den Landesendkampf für den Bundeswettkampf, der als Rahmenprogramm auf den Deutschen Meisterschaften in München ausgetragen wird. Dort treten zuerst die Schützen der einzelnen Landesverbände gegeneinander an.

Die stärksten acht Landesverbände qualifizieren sich für das abschließende Finalschießen. Dieses wird von zugelosten Spitzenschützen ausgetragen und mit dem Qualifikationsergebnis verrechnet, um die Gesamtplatzierungen zu ermitteln. Aus unserem Bezirk hatte sich in diesem Jahr keine Mannschaft qualifizieren können.

Aber trotzdem ist es immer wieder schön diesen spannenden Endkampf in München mitzuerleben. Aus 20 Landesverbänden des Deutschen Schützenbundes kamen die Mannschaften, je eine Mannschaft Luftgewehr und eine mit der Luftpistole.

Vom NWDSB traten Mia Schnakenberg und Lotta Busch vom SV Niederochsenhausen, mit dem Luftgewehr an, vom SV Schirumer Legmoor, Mats van Lessen und Kim Schmidt mit der Luftpistole. Diese vier Schüler haben ihr Bestes gegeben. Mia beendete ihren Wettkampf mit 193 Ringen, Lotta mit 181 Ringen, wirklich starke Ergebnisse. Ebenso erzielte Kim mit der Luftpistole 171 Ringe, Mats hatte nur einen Ring weniger, also 170 Ringe. Das sind schon tolle Ergebnisse von den vieren, aber richtig zu frieden waren sie nicht, da sie wohl sonst schon höhere Ergebnisse erzielt haben. Alle waren aber stolz, denn sie haben doch von den 20 Landesverbänden den 9. Rang mit einer Gesamtringzahl von 715 belegen können – GLÜCKWUNSCH!!

Das Finalschießen der 8 qualifizierten Mannschaften wurde wieder von den Spitzenschützen des DSB bestritten.

Neu war in diesem Jahr der Ablauf des Finalschießen, erst wurden die Mannschaften aufgerufen in die Halle zu kommen, in diesem Jahr kamen sie aus einem „Tunnel“, einige sogar mit ihren lebensgroßen Maskottchen. Leider war das NWDSB-Maskottchen „Willy“ nicht dabei. Anschließend wurden wieder die passenden Finalschützen ausgelost, auch sie kamen gut gelaunt, unter viel Applaus durch ein Spalier der Shooty Schützen, und der vielen Anwesenden Betreuer, Elter, Großeltern und Fans aus dem „Tunnel“.

Das Finale war wie immer, sehr spannend, oft trennten nur wenige Zehntel die Mannschaften von einander. Letztendlich machte das Team des Landesverbandes Südbaden das Rennen mit 638,8 Ringen, ganz knapp folgte das Team Sachsen mit 638,4 und das Team der Oberpfalz mit 596,6 Ringen. Dieses Finale haben sich aus unserem Bezirk Karin Husmann, Gerd Harzmeier, Vanessa Rothe, Cord Borchers-Rohde und Sohn Theo sowie Marianne Vallan angesehen.

 

Bericht: Marianne Vallan, Bez. Pressewartin

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